m Namen des Erhabenen  
  Heiliger Qur'an Projekt
 
     

Sure 11: Hud

0. Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Begnadenden  
1. Alif Lam Ra. Geschriebenes, dessen Zeichen beurteilt und dann begründet worden von einem Allurteilenden Kundigen,  
2. Ihr dient nicht außer Allah. Ich bin euch von Ihm ein Warner und Verheißender  
3. Und ersucht Vergebung bei euren Herrn dann seid reuevoll zu ihm, so wird er euch bis zu einer benannten Frist eine wohlgefällige Nutznießung geben, das Leben genießen lassen und jedem Eigner von Huld lässt er seine Huld zukommen. Doch solltet ihr euch abwenden, so fürchte ich für euch eines großen Tages Pein.  
4. Zu Allah ist eure Rückkehr, und er ist über jedes etwas mächtig.  
5. Gewiss nun, sie entzweien ihre Brüste, um sich davor zu verheimlichen. Bis zu dem Moment, an dem sie sich mit ihren Entlohnungsgewändern verdecken, weiß er, was sie verbergen und was sie veröffentlichen. Wahrlich, er ist Allwissender, was im Wesen der Brüste ist.  
6. Und keines an Reittier auf der Erde, dessen Versorgung nicht Allah obläge. Und er weiß seinen Verbleibeort und seine Heimstatt. Jedes ist in verdeutlichtem Geschriebenen  
7. Und er ist derjenige, der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschaffen hat - und sein Thron ist auf dem Wasser gewesen, damit er euch prüft, welcher von euch (die) wohlgefälligste Handeln begehe. Und hättest du gesagt: Ihr werdet wahrlich Berufene nach dem Tode, dann sagen diejenigen, die abgestritten haben: Das ist nichts als verdeutlichte Zauberei.  
8. Und würden wir die Pein für sie bis zu einer abgezählten Muttergemeinde aufschieben, sagen sie wahrlich: Wer sperrt sie ein? Nun wahrlich, an dem Tage, an dem sie zu ihnen kommen wird, ist nicht Abwendung von ihnen; und sie sind umschlossen worden durch das, was sie fortwährend verspotten.  
9. Und falls wir dem Menschen von uns Gnade kosten lassen und sie ihm daraufhin fortnehmen, ist er verzweifelt und abstreitiger.  
10. Und falls wir ihn eine Gabe kosten lassen würden nach einer Schädigung, die ihn getroffen hat, sagt er wahrlich: Die schlimmen Handlungen sind von mir gegangen. Er ist wahrlich Frohlockender und Prahlender.  
11. Außer diejenigen, die standhaft gewesen sind und das Rechtschaffene gehandelt haben. Diesen ist Vergebung und großer Lohn.  
12. Dann wärst du Verlassender von einigem davon, was dir offenbart wurde; und deine Brust wird beengt davon, dass sie sagen: Warum ist nicht ein Schatz zu ihm niedergesandt worden oder ein Engel mit ihm eingetroffen? Du aber bist nur ein Warner, und Allah ist der Hüter jeden etwas.  
13. Oder sagen sie: Er hat es ersonnen? sag: Dann kommt mit zehn Ersinnungs-Suren und ruft, wen ihr imstande seid, unter Ausschluss Allahs, falls ihr Wahrhaftige gewesen seid.  
14. Und wenn sie darauf nicht antworten werden, dann wisset, es ist mit Allahs Wissen offenbart worden; und es gibt keinen Gott außer ihm. Seid ihr dann Ergebene?  
15. Jenem, der gewesen ist das Leben des Diesseits und seine Zier zu bezwecken, erstatten wir in ihm ihre Handlungen voll, und ihnen wird in ihm nicht unterschlagen.  
16. Diese sind diejenigen, die im Jenseits nichts als das Feuer erhalten sollen, und das, was sie darin gewirkt haben, ist wertlos geworden, und Nichtigkeit das, was sie fortwährend handeln.  
17. Kann denn der, der gewesen ist, einen deutlichen Beweis von seinem Herrn besitzt und den ein Bezeugender von ihm und davor zitiert und dem das Buch Moses als Imam und Gnade vorausging? Diese werden von ihm überzeugt sein, und wer abstreitet unter den Bündnissen, das Feuer soll sein verheißener Ort sein. So sei nicht im Zweifel darüber. Wahrlich, er ist die Wahrheit von deinem Herrn; jedoch meiste der Menschen sind nicht überzeugt.  
18. Und wer ist unterdrückerischer als der, der eine Lüge gegen Allah ersonnen hat? Diese werden ihrem Herrn ausgebreitet, und die Zeugenberufenen sagen: Diese dort sind die, die gegen ihren Herrn gelogen haben. Hört! Wahrlich, der Fluch Allahs lastet auf den Unterdrückern  
19. diejenigen, die sich von Allahs Weg abwenden und trachten nach ihm als Krummes, während sie Abstreitende des Jenseits ist.  
20. Diese sind nicht imstande auf der Erde Entziehende zu werden, und nicht ist ihnen gewesen ein Beschützer unter Ausschluss Allahs. Vermehrfacht wird ihnen die Pein. Nicht ist gewesen, dass sie das Gehör gerichtet haben und und nicht ist gewesen, dass sie wahrgenommen haben.  
21. Diese sind diejenigen, die ihrer Seelen verlustig gegangen sind, und abgeirrt hat sie das, was sie fortwährend ersinnen.  
22. Ungebrochen, sie werden im Jenseits die am meisten Verlustreiche sein.  
23. Wahrlich diejenigen, die überzeugt sind und das Rechtschaffene gehandelt haben und sich vor ihrem Herrn gedemütigt haben, diese sind Gefährten des Gartens; sie sind darin Verbleibende.  
24. Der beiden Teile Gleichnis ist wie der Blinde und der Taube und der Wahrnehmende und der Allhörende. Sind beide Gleichnisse ebenbürtig? Gedenkt ihr denn nicht?  
25. Und wir haben Noah zu seinem Volk entsandt: Wahrlich, ich bin für euch ein verdeutlichter Warner  
26. dass ihr nicht dient außer Allah. Ich fürchte für euch eines leidvollen Pein.  
27. Dann haben gesagt diejenigen, die abgestritten haben unter den Vornehmen seines Volkes: Nicht sehen wir dich außer als Menschenwesen unseresgleichen und nicht sehen wir, dass dich Leute befolgen außer denjenigen, die nach der herausgestellter Ansicht Verächtlichste unter uns sind, und nicht sehen wir bezüglich euch von Huld; nein, wir vermuten euch für Lügende.  
28. Er hat gesagt: O mein Volk, habt ihr gesehen, falls ich mit einem deutlichen Beweis von meinem Herrn gewesen bin; und er ließ mir Gnade von bei ihm zukommen, für die ihr dann blind seid. Sollen wir sie euch da aufzwingen, während sie zu ihr Verabscheuende waren?  
29. O mein Volk, ich frage euch nicht nach einem Lohn. Mein Lohn ist allein bei Allah. Und nicht bin ich Abweisender derjenigen, die überzeugt sind, abweisen. Sie werden ihrem Herrn begegnen. Jedoch sehe ich euch als Volk, das ignoriert.  
30. O mein Volk, wer würde mir gegen Allah helfen, falls ich sie abweise? Gedenkt ihr denn nicht?  
31. Und nicht spreche ich zu euch: Bei mir sind Schätze Allahs, und ich weiß nicht das Verborgene, noch erkläre ich: Ich bin ein Engel. Und nicht spreche ich von denjenigen, die eure Augen verachten. Allah lässt ihnen niemals Gutes zukommen. Allah ist Wissendster über was in ihrem Inneren vorgeht; wahrlich, ich gehörte unter die Unterdrücker.  
32. Sie haben gesagt: Oh Noah, du hast bereits mit uns gestritten, dann hast du mit uns Streit übertrieben; dann komme zu uns mit dem, was du uns androhst, falls du unter den Wahrhaftigen gewesen bist.  
33. Er hat gesagt: Allah allein kommt damit zu euch, falls er gewollt hat, und nicht seid ihr mit Entziehenden.  
34. Und mein Rat, den ich bezweckt habe euch zu geben, wird euch nichts nützen, falls Allah fortwährend bezweckt euch abirren zu lassen. Er ist euer Herr; und zu ihm werdet ihr zurückkehren gelassen werden.  
35. Ob sie sagen: Er hat ihn ersonnen? sag: Wenn ich ihn ersonnen habe, so ist es meine Verbrechen; und ich löse mich los von dem, was ihr an Verbrechen begeht.  
36. Und es wurde Noah offenbart: Keiner von deinem Volk wird überzeugt sein, außer jenen, die bereits überzeugt sind: Darum leide nicht über was sie fortwährend tun.  
37. Und bewirke das Schiff unter unseren Augen und nach unserer Anweisung, und rede nicht zu mir für diejenigen, die unterdrückt haben; wahrlich diese sind Ertrinkende  
38. Und sie wirken das Schiff; jedesmal da die Vornehmen seines Volkes an ihm vorübergingen, haben sie über ihn gespottet. Er hat gesagt: Spottet ihr über uns, dann spotten wir über euch, derart, wie ihr gespottet habt.  
39. Dann werdet ihr den wissen, zu dem Pein kommt, die ihn erniedrigen wird, und gegen wen beständige Pein zugelassen ist.  
40. Bis sobald unser Gebot eingetroffen ist und Brodeln des Ofens, haben wir gesagt: Trage hinein von jedem zwei Paare hinein, und deine Angehörigen außer, gegen die das gesagte vorangegangen ist, und der überzeugt war. Und nicht war überzeugt von ihm, außer wenige.  
41. und er hat gesagt: Steigt ein, im Namen Allahs erfolgt Ausstrom und  Massivanlandung. Mein Herr ist wahrlich Allvergebender, Begnadender.  
42. Und es strömte mit ihnen über Wogen wie die Berge einher, und es ist gewesen, dass Noah rief zu seinem Sohn, der in Isolation war: Oh mein Söhnchen, steig mit uns ein und sei nicht bei den Abstreitenden.  
43. Er hat gesagt: Ich will Zuflucht auf einen Berg nehmen, der mich vor dem Wasser schützt. Er hat gesagt: Es gibt heute keinen Beschützer vor Allahs Gebot außer für jenen, den er begnadet. Und die Woge ist zwischen ihnen beiden eingedrungen, dann ist er unter den Ertrinkenden gewesen.  
44. Und es ist gesagt worden: Oh Erde, verschlinge dein Wasser, oh Himmel, höre auf. Und das Wasser ist abgesunken, und das Gebot ist verfügt. Und sie ebnet auf dem Vorzüglichen. Und es ist gesagt worden: Entfernt das Volk der Unterdrücker.  
45. Und Noah rief zu seinem Herrn dann hat er gesagt: Mein Herr, mein Sohn gehört doch zu meinen Angehörigen, und Dein Versagen ist die Wahrheit, und du bist besturteilend der Urteilenden.  
46. Er hat gesagt: Oh Noah, er gehört nicht zu deinen Angehörigen; er ist Handeln entgegen Rechtschaffenheit. Dann frage mich nicht nach dem, von dem du kein Wissen hast. Ich ermahne dich, damit du nicht unter den Ignoranten bist.  
47. Er hat gesagt: Mein Herr, ich nehme meine Zuflucht zu dir, dass ich dich nach dem frage, wovon ich kein Wissen habe. Und so du mir nicht vergibst und du mich nicht begnadest, bin ich unter den Verlustigen.  
48. Es ist gesagt worden: Oh Noah, geh an Land mit Frieden von uns begleitet! Und Segnungen über dir und über den Muttergemeinden, die bei dir sind ! Und es werden andere Muttergemeinden kommen, denen Wir Versorgung gewähren; dann aber wird unsere leidvolle Pein sie treffen.  
49. Dieses ist einer der Berichte von dem Verborgenen, das wir dir offenbaren. Nicht bist du gewesen, dass du sie sie gewusst, du und dein Volk zuvor. Dann sei standhaft; denn die Konsequenz entscheidet zugunsten der Gottesfürchtigen.  
50. Und zu den Ad ihren Bruder Hud. Er hat gesagt: O mein Volk, dient Allah. Ihr habt keinen anderen Gott entgegen ihm. Ihr seid nichts als Ersinnende.  
51. O mein Volk, ich frage euch nicht nach einem Lohn; seht, mein Lohn ist einzig bei dem, der mich veranlagt hat. Versteht ihr denn nicht?  
52. O mein Volk, ersucht Vergebung von eurem Herrn, dann seid reuevoll zu ihm; er entsendet von dem Himmel zu ihnen reichlich und er wird euch mehren Kraft zu eurer Kraft. So wendet euch nicht ab als Verbrecher.  
53. Sie haben gesagt: Oh Hud, du bist nicht mit deutlichem Zeichen bei uns eingetroffen, und wir wollen nicht Verlassende unsere Götter sein wegen deinem gesagten, und nicht wollen wir von dir Überzeugte sein.  
54. Falls wir sagen, dass einige unserer Götter dich mit Schlimmen ergriffen haben. Er hat gesagt: Ich lasse Allah bezeugen, und bezeugt ihr, dass ich mich loslöse, was ihr beigesellt  
55. unter Ausschluss seiner; so überlistet mich allesamt, und gewährt mir keine Frist.  
56. Ich verlasse mich auf Allah, meinen Herrn und euren Herrn. Keines an Reittier, dessen Erfasser beim Schopfe er nicht wäre. Der Weg meines Herrn ist gewiss ein zielgerichteter Pfad.  
57. Wenn ihr euch nun abkehrt, dann habe ich euch entfaltet, womit ich zu euch entsandt wurde; und mein Herr lässt ein Volk entgegen euch zu Stellvertretern werden. Und ihr schadet ihm nicht etwas. Wahrlich, mein Herr ist Hüter über jedes etwas.  
58. Und als unser Gebot eingetroffen ist, erretteten Wir Hud und diejenigen, die überzeugt waren von ihm, durch Gnade von uns. Und wir erretteten sie vor strenger Pein.  
59. Und dieses sind die Ad. Sie haben ihres Herrn Zeichen verleugnet und waren ungehorsamem seinem Gesandten und sind einem Gebot jedes sturen Gewalttätigen gefolgt.  
60. Ein Fluch verfolgt sie in dem Diesseits und am Tag der Auferstehung, siehe, die Ad haben ihren Herrn abgestritten. Siehe, entfernt worden sind die Ad, Huds Volk.  
61. Und zu den Thamud ihren Bruder Salih; er hat gesagt: O mein Volk, dient Allah; ihr habt keinen anderen Gott entgegen ihm. Er hat euch aus der Erde hervorgebracht und er hat euch darauf wallfahren lassen. So ersucht Vergebung bei ihm, dann seid reuevoll zu Ihm. Wahrlich, mein Herr ist nahe, antwortend.  
62. Sie haben gesagt: Oh Salih, du bist zuvor unter uns gewesen der Mittelpunkt von Erhofftem. Willst du uns verwehren, das wir dienen, was unsere Väter dienen? Und wir sind wahrlich in Zerrissenheit über das, wozu du uns rufst darin ist Zweifel.  
63. Er hat gesagt: O mein Volk, habt ihr gesehen, falls mir gewesen ist ein Deutliches meinem Herrn und er mir von sich Gnade zukommen ließ, wer wird mir dann vor Allah helfen, falls ich ihm ungehorsam gewesen bin? Denn nicht mehrt ihr mir entgegen Verlustbringendes.  
64. O mein Volk, dies ist die Kamelstute Allahs als Zeichen für euch; so lasset sie fressen auf Allahs Erde und fügt ihr nicht Schlimmes zu, sonst erfasst euch nahe Pein.  
65. Doch sie haben ihr die Sehnen abgeschnitten; dann hat er gesagt: Ergötzt euch in eurem Kreis drei Tage. Das ist ein Urteil, entgegen Verleugnung.  
66. Dann als unser Gebot eingetroffen ist, da erretteten wir Salih und diejenigen, die mit ihm überzeugt waren, durch Gnade von uns, vor Erniedrigung jenes Tages. Wahrlich dein Herr, er ist der Kräftige, der Gewaltige.  
67. Und es hat diejenigen, die unterdrückt haben, der Schrei erfasst; dann sind sie morgendlich in ihren Kreisen Niedergestreckte geworden,  
68. als hätten sie nicht darin Nutzen gezogen. Siehe, die Tamud haben abgestritten ihren Herrn; siehe, entfernt worden sind die Tamud.  
69. Und unsere Gesandten sind eingetroffen mit der Verheißung zu Abraham. Sie haben gesagt: Frieden. Er hat gesagt: Frieden. Dann ist er nicht ververblieben, da er mit einem gebratenen Kalb eingetroffen ist.  
70. Dann als er gesehen hat, dass ihre Hände sich nicht danach ausstreckten, fand er sie befremdend und empfand gegenüber ihnen Befürchtung. Sie haben gesagt: Fürchte dich nicht; wahrlich wir sind zum Volk Lots entsandt.  
71. Und seine Frau ist erhoben worden, dann hat sie gelacht, worauf wir ihr Isaak verheißen haben und von Jakob nach Isaak verkündeten.  
72. Sie hat gesagt: Ach, wehe mir! Soll ich ein Kind gebären, wo ich doch eine Hilfsbedrüftige bin und dieser mein Gatte hochbejahrt? Jenes wäre wahrlich etwas erstaunliches.  
73. Sie haben gesagt: Staunst über Allahs Gebot? Allahs Gnade und sein Segen sind euch, oh Angehörige des Hauses. Wahrlich, er ist dankpreiswürdig, Ruhmvoll.  
74. Dann als der Schreck von Abraham gegangen ist und die Verheißung bei ihm eingetroffen ist, da stritt er mit uns im Volk Lots.  
75. wahrlich, Abraham war langmütig, flehend bußfertig.  
76. Oh Abraham, wende dich ab von jenem. Wahrlich, bereits eingetroffen ist deines Herrn Gebot, und wahrlich wird sie Pein überkommen ohne Zuflucht.  
77. Und als unsere Gesandten bei Lot eingetroffen sind, war er ihretwegen betrübt, und er war limitiert beengt ihretwegen, und er hat gesagt: Dies ist ein Tag zum Aufmarschieren.  
78. Und sein Volk ist eilends bei ihm eingetroffen; und zuvor handeln sie fortwährend die schlimmen Handlungen. Er hat gesagt: O mein Volk, diese dort sind meine Töchter; sie sind am reinsten für euch. So seid ehrfürchtig zu Allah und erniedrigt mich nicht unter meinen Gästen. Ist denn kein rechtschaffener Mann unter euch?  
79. Sie haben gesagt: Du hat gewusst, dass wir nichts für deine Töchter mit Wahrheit haben, und wahrlich du weißt, was wir bezwecken.  
80. Er hat gesagt: Hätte ich doch Kraft über euch, oder könnte ich Zuflucht nehmen zu einer heftigen Stütze.  
81. Sie haben gesagt: Oh Lot, wir sind Gesandte deines Herrn. Sie sollen dich nimmermehr erreichen. Dann ziehe los mit deinen Angehörigen in einem Abschnitt der Nacht auf; und nicht einer von euch wende sich um, außer deiner Frau. Wahrlich, ihr Betroffenes ist, was sie getroffen hat. Wahrlich, an dem Morgen ist ihr Termin. Ist nicht der Morgen nahe?  
82. Dann als unser Gebot eingetroffen ist, da haben wir ihr Höchstes zu ihrem Niederstem errichtet und ließen auch niedergehen Steine aus Ton, die wie Regentropfen aufeinander folgten.  
83. Gekennzeichnet bei deinem Herrn. Und das gleiche liegt auch für die Unterdrücker nicht in Ferne.  
84. Und zu den Madyan ihren Bruder Schuaib. Er hat gesagt: O mein Volk, dient Allah. Ihr habt keinen anderen Gott entgegen ihm. Und verringert nicht die Messung und Gewicht. Ich sehe euch im Guten, und ich fürchte für euch eines umfassenden Tages Pein.  
85. O mein Volk, gebt die Messung und Gewicht in dem Ausgleich und unterschlagt nicht den Menschen ihre etwasse und stiftet kein Unheil auf der Erde als Verderbenstifter.  
86. Verbliebener Allahs, ist besser für euch, falls ihr Überzeugte gewesen seid. Und ich bin nicht Hüter gegenüber euch.  
87. Sie haben gesagt: Oh Schuaib, gebietet dir dein Ritualgebet, dass wir verlassen, was unsere Väter dienen, oder dass wir aufhören sollen, mit unserem Besitz zu tun, was wir wollen? Du bist doch wahrlich der Milde und der Rechtschaffende!  
88. Er hat gesagt: O mein Volk, habt ihr gesehen, falls mir gewesen ist ein Deutliches von meinem Herrn und er mich wohlgefällig versorgt hat mit Versorgung von ihm? Und ich bezwecke mich nicht gegen euch zu widersetzen, wie ich es euch zu unterlassen bitte. Wahrlich ich bezwecke nichts außer die Versöhnung, wie du imstande bist. Es ist keine Macht in mir als durch Allah. Auf Ihn vertraue ich und an Ihn wende ich mich.  
89. Und o mein Volk, begeht keine Verbrechen von Abspaltung von mir, dass euch das gleiche wie das trifft, was beim Volk Noahs oder Volk Huds oder Volk Salihs eingetroffen ist; und Lots Volk ist für euch nicht in Ferne.  
90. Ersucht Vergebung von euren Herrn, dann seid reuevoll zu Ihm. Wahrlich, mein Herr ist Begnadender, Liebevoll.  
91. Sie haben gesagt: Oh Schuaib, wir verstehen nicht viel von dem, was du sagst, und wir sehen dich bei uns schwach. Und wäre nicht deine Mannschaft, hätten wir dich gesteinigt. Und nicht bist du uns zu gewaltig.  
92. Er hat gesagt: O mein Volk, ist meine Mannschaft gewaltiger bei euch als Allah? Und ihr habt Ihn angenommen und er hat euch gesehen rückseitig. Wahrlich, mein Herr ist Umfassender dessen, was ihr handelt.  
93. O mein Volk, handelt nach eurer Position, ich handle. Ihr werdet wissen, zu wem Pein kommt, die ihn erniedrigen wird, und wer ein Lügender ist. Und beachtet; seht, ich bin mit euch Achtender.  
94. Und als unser Gebot eingetroffen ist, da erretteten wir Schuaib und diejenigen, die mit ihm überzeugt waren, durch Gnade von uns, und der Schrei hat diejenigen erfasst, die unterdrückt haben, dann sind sie morgendlich in ihren Kreisen Niedergestreckte geworden,  
95. so als hätten sie nicht darin Nutzen gezogen. Wahrlich, Madyan wurde entfernt wie Thamud entfernt worden war.  
96. Und wir haben bereits Moses entsandt mit unseren Zeichen und verdeutlichter Ermächitung  
97. zu Pharao und seinen Vornehmen; dann sind sie Pharaos Gebot gefolgt, und Pharaos Gebot war nicht rechtschaffend.  
98. Er schreitet voran seinem Volk am Tage der Auferstehung und sie in das Feuer hinabführen. Und leidvoll ist das Ziel, wohin sie gelangen.  
99. Und ein Fluch verfolgt sie hienieden und am Tage der Auferstehung. Leidvoll ist die Gabe, des Gegebenen.  
100. Das ist die Kunde von den Ortschaften, die wir dir erzählen. Unter ihnen ist der aufsteht und sie sind geerntet.  
101. Und nicht haben wir sie unterdrückt, sondern sie haben ihre Seelen unterdrückt. Denn nicht haben sie bedürfnislos gemacht ihre Götter, die sie unter Ausschluss Allahs anrufen, etwas, als deines Herrn Gebot eingetroffen ist; und nicht hat er sie entgegen Verdorbenheit.  
102. Und so ist das Erfassen deines Herrn, wenn er die Ortschaften erfasst, während sie Unterdrückerin ist. Wahrlich, sein Wegnahmen ist leidvoll heftig.  
103. Darin liegt gewiss ein Zeichen für den, der des Jenseits Pein fürchtet. Das ist ein Tag, an dem die Menschen Versammelte werden, und das ist ein Tag der Bezeugten.

 
104. Und wir schieben ihn nicht auf, außer für eine abgezählte Frist.  
105. An dem Tag, an dem er kommt, spricht nicht eine Seele, außer mit Seiner Erlaubnis; unter ihnen sind Unselige und Selige.  
106. Was nun diejenigen angeht, die unselig sind, so werden sie ins Feuer gelangen, worin sie seufzen und schluchzen.  
107. Sie sind Verbleibende darin, solange andauert die Himmel und die Erde, außer, was dein Herr gewollt hat. Wahrlich, dein Herr ist tuend, was er bezweckt.  
108. Und bezüglich derjenigen, die beseelt sind, dann werden sie in dem Garten sein, sie sind Verbleibende darin, solange andauert die Himmel und die Erde, außer was dein Herr gewollt hat, eine Gabe, entgegen Zerstückelung.  
109. So sei nicht im Zweifel darüber, was diese dort dienen; sie dienen, was deren Väter dienen zuvor, und wir wollen ihnen wahrlich ihren vollen Anteil ohne Verkürzung gewähren.  
110. Und wahrlich, wir ließen Moses die Schrift zukommen, dann sind sie widersprüchlich geworden; und wäre nicht deines Herrn Spruch vorangegangen, wäre zwischen ihnen verfügt; und sie befinden sich immer noch in Zerrissenheit darüber im Zweifel.  
111. Und wahrlich jedem wird dein Herr sicher ihre Handlungen vergelten. Er ist dessen, was sie zu handeln pflegen, Kundiger.  
112. So sei aufrichtig, wie dir geboten worden ist - und der, der mit dir umgekehrt ist. Und übertretet nicht. Wahrlich, er ist Wahrnehmender dessen, was ihr handelt.  
113. Und stützt euch nicht auf diejenigen, die unterdrückt haben, damit euch das Feuer nicht erfasse. Und ihr werdet keine Beschützer unter Ausschluss Allahs haben, noch wird euch geholfen werden.  
114. Und stehe auf zu dem Ritualgebet an beiden Seiten des Tages, und nahe der Nacht. Wahrlich, die Wohlgefälligkeiten lassen die schlimmen Handlungen gehen. Das ist Gedenken für die Gedenkenden.  
115. Und sei standhaft; denn wahrlich, Allah lässt nicht verlorengehen Lohn der Wohltäter.  
116. Wären unter den Generationen vor euch Vordere der Verbliebenen gewesen, die der Verderbnis auf der Erde hätten entgegensteuern können - ausgenommen wenige, die wir aus ihrer Zahl erretteten! Und er befolgt diejenigen, die unterdrückt haben, das, womit sie üppig ausgestattet wurden, und sie sind Verbrecher gewesen.  
117. Und nicht ist dein Herr gewesen, der die Ortschaften mit Unterdrückung zerstören würde, wenn ihre Angehörigen Versöhnende wären.  
118. Und hätte dein Herr gewollt, hätte er die Menschen alle zu einer einzigen Muttergemeinde errichtet; und sie werden nicht aufhören, Gegensätzliche zu sein.  
119. Außer jenen, die dein Herr begnadet hat, und dazu hat er sie erschaffen. Und vollendet ist deines Herrn Spruch. Wahrlich, ich werde Dschahannam mit der Dschinnheit und der Menschheit füllen allesamt.  
120. Und wir erzählen dir jede der Geschichten der Gesandten, damit wir dein Gemüt festigen. Und hierin ist die Wahrheit bei dir eingetroffen und eine Ermahnung und Gedenken für die Überzeugten.  
121. Und sag zu denjenigen, die nicht überzeugt sind: Handelt nach eurer Position, wir handeln  
122. Und wartet nur, auch wir warten.  
123. Und Allahs ist Verborgenes in den Himmeln und auf der Erde, zu ihm wird das Gebot jede von ihr zurückkehren gelassen. So diene ihm und vertraue auf Ihn; und nicht ist dein Herr achtlos dessen, was ihr handelt.  
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